Rückblick auf die Berliner Energiekonferenzen
2013 E-mail

BERLINER ENERGIEKONFERENZ

– Dezentrale Energieversorgung –

24. und 25. Juni 2013

im Seminaris Campus Hotel Berlin

Programm Koordination

Professor Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Karl J. Thomé-Kozmiensky

Professor Dr.-Ing. Michael Beckmann
Technische Universität Dresden

Dr.-Ing. Stephanie Thiel


THEMEN

Strategien, Konzepte, Wirtschaft, Recht

• Stadtwerke und Regionale Energieversorger
– Modelle und Beispiele –

• Dezentrale Versorgung mit Strom und Wärme
– Systemintegration von Erzeugern, Netzen und Verbrauchern –

• Energetische Verwertung von Biomasse

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Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christoph Pieper, Technische Universität Dresden Senator a. D. Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Hamburg Professor Dr. Dr. h. c. Karl J. Thomé-Kozmiensky, Nietwerder Staatssekretär Christian Gaebler Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin Professor dr.-ing. Martin faulstich Vorsitzender des sachverständigenrats für Umweltfragen, Berlin Geschäftsführer der cUtec clausthaler Umwelttechnik-institut Gmbh, clausthal-zellerfeld
Podiumsdiskussion Teilnehmer Podiumsdiskussion



 
2011 E-mail

BERLINER ENERGIEKONFERENZ

- Erneuerbare Energien -

4. und 5. Mai 2011

Hotel Berlin, Berlin • Lützowplatz 17 • Berlin


Themen

Strategien - Forschung - Recht und Wirtschaft

Biomasse - Biogas - Ersatzbrennstoffe

Windenergie - Netze - Speicher



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Impressionen der Berliner Energiekonferenz 2011 Impressionen der Berliner Energiekonferenz 2011 Impressionen der Berliner Energiekonferenz 2011 Impressionen der Berliner Energiekonferenz 2011
Impressionen der Berliner Energiekonferenz 2011 Impressionen der Berliner Energiekonferenz 2011 Impressionen der Berliner Energiekonferenz 2011 Impressionen der Berliner Energiekonferenz 2011

Nachbericht
Erneuerbare Energien sollen zur Erreichung der langfristigen Klimaschutzziele einen wesentlichen Beitrag leisten. Die Europäische Union hat den Klimaschutz in den Fokus ihrer Aktivitäten gestellt. Ein neues Strategiepapier der Kommission der Europäischen Union wird die für den Klimaschutz zuständige Kommissarin Connie Hedegaard voraussichtlich Anfang März vorstellen. Basis dieses zum Teil schon bekannten Papiers ist die Feststellung, dass in der Europäischen Union in den kommenden vierzig Jahren der Kohlendioxidausstoß um achtzig bis 95 Prozent, verglichen mit 1990, gesenkt werden muss, wofür sich die Union schon im Jahr 2009 verpflichtet hat. Dies muss sein, wenn der Anstieg der Erdtemperatur auf höchstens zwei Grad, verglichen mit der vorindustriellen Zeit, begrenzt werden soll. Und dies wurde auch auf der Klimaschutzkonferenz in Cancún, Mexiko, zugesagt. Zusätzlich sollen Klimaschutzmaßnahmen in dritten Staaten durchgeführt werden, die sich die Europäische Union anrechnen lassen kann. Als Zwischenziele werden genannt: Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 um zwanzig oder sogar um 25, bis 2030 um vierzig und bis 2040 um sechzig Prozent.
Diese ehrgeizigen Ziele sollen nach dem Strategiepapier mit einem ganzen Bündel von Aktivitäten erreicht werden: Ausbau der erneuerbaren Energien und der Energienetze, Ersatz von mit fossilen Kraftstoffen betriebenen Kraftfahrzeugen durch Elektrofahrzeuge, Modernisierung von Industrieanlagen, Abspaltung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS) aus Kraftwerken und Industrieanlagen, Passivhäuser und durch weitere Energiesparmaßnahmen. Die notwendigen Investitionen werden auf 270 Milliarden Euro pro Jahr beziffert.

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