Preis: 30.00 EUR 

Herausgeber: Karl J. Thomé-Kozmiensky
Veröffentlicht: 1995
ISBN: 978-3-924511-83-8
Seitenzahl: 892
Hardcover: gebundene Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

1. Kreislaufwirtschaft

1.1. Entwicklung der Kreislaufwirtschaft

1.1.1. Umweltverträgliches Wirtschaften

1.1.2. Logistik

1.1.3. Verwertung getrennt erfasster Werkstoffe

1.1.3.1. Metalle

1.1.3.2. Glas

1.1.3.3. Papier

1.1.3.4. Kunststoff und Kunststoffverbunde

1.1.4. Biologische Abfallverwertung

1.1.5. Restabfallbehandlungsverfahren

1.1.6. Deponie und Altlasten

1.1.7. Deponie und Altlasten

1.2. Ist ein kommunaler Betrieb den Aufgaben von Abfallbehandlung und -verwertung gewachsen?

1.3. Wirtschaften in Kreisläufen
– Strategien für die Produktion im 21. Jahrhundert

1.3.1. Einleitung

1.3.2. Zielsetzung

1.3.3. Vorgehensweise der Untersuchungen

1.3.3.1. Erstellung eines Thesenpapiers

1.3.3.2. Themen für Lösungsansätze

1.3.3.3. Auswahl von Forschungsfeldern

1.3.4. Schlussbetrachtung

1.4. Vorbedingungen und Probleme bei der Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes am Beispiel des Bundeslandes Saarland

1.4.1. Abfallentsorgung als Teil des öffentlichen Wirtschaftsrechts

1.4.2. Derzeitige Organisation der Abfallwirtschaft im Saarland

1.4.3. Ziele des Kreislaufwirtschaftsgesetzes

1.4.4. Verwertung

1.4.5. Beseitigung von Abfällen und Gewährleistung von Entsorgungssicherheit

1.4.6. Deregulierung der Abfallwirtschaft

1.5. Recycling und Abfallwirtschaftsstrategien in Japan
– neueste Entwicklungen zur Kreislaufwirtschaft

1.5.1. Einleitung

1.5.2. Gegenwärtiger Stand der Abfallwirtschaft in Japan

1.5.3. Politik und Strategien

1.5.3.1. Regierungsmaßnahmen

1.5.3.2. Rolle und Verantwortlichkeit von Verbrauchern, Unternehmen und Regierung

1.5.3.3. Politik und Strategien zur Förderung von Abfallminimierung und Recycling

1.5.3.4. Strategien zur Energiegewinnung und -nutzung aus Siedlungsabfällen

1.5.3.5. Strategien für die Ablagerung

1.5.4. Erweiterte Verantwortlichkeit der Verbraucher

1.5.4.1. Gesetzliche Grundlage

1.5.4.2. Reduzierung von Verpackungsabfall – Das Gesetz zur Verwertung von Verpackungsabfällen von 1995

1.5.5. Schlussbemerkungen

1.5.6. Literatur

1.5.7. Anhang

1.6. Siedlungsabfallwirtschaft in Buenos Aires

1.6.1. Situation der Siedlungsabfallwirtschaft

1.6.2. Sammlung und Transport

1.6.3. Aufkommen an Siedlungsabfällen

1.6.4. Hausmüllzusammensetzung

1.6.5. Deponierung

1.6.6. Getrennte Erfassung und Verwertung von Siedlungsabfällen

1.6.7. Zusammenfassung

1.6.8. Literatur

1.7. Abfallwirtschaft in Südafrika

1.7.1. Einführung

1.7.2. Ausgewählte Statistiken zur Wirtschaft

1.7.3. Recycling in Südafrika

1.7.4. Das Wiederaufbau- und Entwicklungsprogramm

1.7.5. Abfallwirtschaft

1.7.6. Entwicklungsprogramm für Integrierte Schadstoffkontrolle (IPC)

1.7.7. Das Umweltressourcen-Wirtschaftsprojekt

1.7.8. Zusammenfassung

1.8. Chancen und Risiken der Umwelttechnikindustrie
       – weltweit 1995 bis 2005

1.8.1. Umweltmarkt weltweit

1.8.1.1. Firmenkonjunkturen sind angesagt

1.8.1.2. Vernachlässigung des Exportes

1.8.1.3. Beschleunigung des Konzentrationsprozesses

1.8.1.4. Arbeitsplätze im Jahr 2000

1.8.1.5. Umweltmarkt Westeuropa

1.8.2. Kreislaufwirtschaft – Chance und Risiko für Entsorgungsunternehmen

1.8.2.1. Szenarium Siedlungsabfall

1.8.2.2. Szenarien Produktionsabfall

1.8.2.3. Chancen für die Anlagenbauer und Technologieanbieter

1.8.2.4. Chancen für die Entsorgungswirtschaft

2. Recht

2.1. Das neue Abfallrecht

2.1.1. Änderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes gegenüber dem Abfallgesetz

2.1.1.1. Einleitung

1.1.1.2. Neuerungen

1.1.2.1. Abfallbegriff

1.1.2.2. Grundsätze der Kreislaufwirtschaft

1.1.2.3. Rechtliche Ausgestaltung der Kreislaufwirtschaft

1.1.2.4. Grundsätze, Grundpflichten und Anforderungen an die Abfallbeseitigung

1.1.2.5. Das Recht der Abfallwirtschaftskonzepte und der Abfallbilanzen

2.1.1.2.6. Das Recht der Produktverantwortung

2.1.1.3. Abschließende Würdigung

2.1.2. Rechtsprobleme der Rücknahme- und Rückgabepflichten

2.1.2.1. Einführung

2.1.2.2. Rücknahme- und Pfandpflichten des Abfallgesetzes

2.1.2.3. Abfallaufkommen und Lenkung von Stoffströmen

2.1.2.3.1. Abfallaufkommen

2.1.2.3.2. Steuerung von Stoffströmen

2.1.2.4. Rücknahme- und Rückgabepflichten im Kreislaufwirtschaftsgesetz

2.1.2.4.1. Inkrafttreten der Neuregelungen

2.1.2.4.2. Verordnungsermessen

2.1.2.4.3. Rechtliche Grenzen

2.1.2.4.4. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz

2.1.2.4.5. Freiwillige Rücknahme

2.1.2.5. Schlussbemerkungen

2.1.3. Praktische Umsetzung künftiger gesetzlicher Forderungen – am Beispiel des Recyclings in der Siemens AG

2.1.3.1. Gesetzliche Rahmenbedingungen

2.1.3.1.1. Raum für privatwirtschaftliche Initiative

2.1.3.1.2. Abfallbegriff und Konsequenzen

2.1.3.1.3. Anforderungen an die Entsorgung

2.1.3.2. Elektronikschrott-Rücknahmesystem von Siemens Anlagentechnik (ANL)

2.1.3.2.1. Entsorgungsvertrag

2.1.3.2.2. Lückenloses Kontrollsystem

2.1.3.2.3. Verwendung und Verwertung vor Beseitigung

2.1.3.3. Zusammenfassung

2.2. Abfallvermeidung

2.2.1. Abfallvermeidung und Abfallverwertung nach dem Kreislaufwfrtschafts- und Abfallgesetz 

2.2.1.1. Von der Abfallbeseitigung zur Kreislaufwirtsphaft 

2.2.1.2. Umweltpolitische Strukturen des Krw-/AbfG

2.2.1.3. Erweiterung des Abfallbegriffs

2.2.1.4. Pflichtenhierarchie: Vermeidung – Verwertung – Beseitigung

2.2.1.5. Grundpflicht zur Vermeidung

2.2.1.6. Produktverantwortung

2.2.1.7. Grundpflicht zur Verwertung

2.2.1.7.1. Abgrenzung Verwertung – Beseitigung

2.2.1.7. 2. Stoffliche und energetische Verwertung

2.2.1.7.3. Inhalt und Grenzen der Verwertungspflicht

2.2.1.8. Literatur

2.2.2. Abfallvermeidung durch Abgaben

2.2.2.1. Einleitung

2.2.2.2. Bundesrechtliche Abgaben als Steuerungsinstrument

2.2.2.3. Landesrechtliche Abgaben als Steuerungsinstrument

2.2.2.3.1. Die Abfallabgabe

2.2.2.3.2. Das Lizenzentgelt

2.2.2.3.3. Die Altlastenfinanzierungsumlage

2.2.2.4. Kommunalrechtliche Abgaben als Steuerungsinstrument

2.2.2.4.1. Die Kasseler Verpackungssteuer

2.2.2.4.2. Gebührenrechtliche Anreize

2.2.2.5. Zusammenfassung

2.2.3. Rechtliche und politische Probleme der Abfallvermeidung in der Schweiz

2.2.3.1. Problemstellung

2.2.3.2. Das Abfallvermeidungsrecht im umweltrechtlichen Umfeld

2.2.3.2.1. Grundlagen

2.2.3.2.2. Das Abfallrecht des Bundes: ein Überblick

2.2.3.3. Die konkrete Ausgestaltung des schweizerischen Abfallvermeidungsrechts: Bestandsaufnahme und Perspektiven

2.2.3.3.1. Grundzüge der geltenden Regelung

2.2.3.3.2. Perspektiven: die USG-Revision

2.2.3.4. Abfallwirtschaftliche und abfallpolitische Rahmenbedingungen

2.2.3.4.1. Abfallwirtschaftliche Rahmenbedingungen

2.2.3.4.2. Abfallpolitische Rahmenbedingungen

2.2.3.5. SchluІssfolgerung

2.2.4. Abfallvermeidung in Österreich

2.2.4.1. Nationales und internationales Recht in der Abfallwirtschaft

2.2.4.2. Rechtsnormen zur Abfallvermeidung

2.2.4.2.1. Abfallvermeidung nach Bundesrecht

2.2.4.2.2. Abfallvermeidung nach Landesrecht

2.2.4.3. Abfallvermeidung nach dem Abfallwirtschaftsgesetz

2.2.4.3.1. Umsetzung der bundesgesetzlichen Vorgaben

2.2.4.3.2. Verordnungen und Verwertungsquoten

2.2.4.3.3. Anlagengenehmigung

2.2.4.4. Rechtliche und wirtschaftliche Instrumente der Abfallvermeidung

2.2.4.5. Gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen

2.3. Privatisierung der Abfallentsorgung

2.3.1. Formelle Privatisierung der Abfallentsorgung

2.3.2. Public-Private-Partnerships bei der Abfallentsorgung

2.3.3. Materielle Privatisierung der Abfallentsorgung

2.3.3.1. Bestandsaufnahme

2.3.3.2. Fortentwicklung

2.3.4. Literatur

2.4. Verpackung

2.4.1. Die EU-Verpackungsdirektive – Grundlage für neue europäische Prüfverfahren

2.4.1.1. Einführung

2.4.1.2. Verpackungsmaterialien und ihr Mengengerüst

2.4.1.3. Die EU-Direktive für Verpackungen und Verpackungsabfall

2.4.1.4. Grundlegende Anforderungen an Verpackungen gemäß EU-Direktive

2.4.1.5. Anforderungen an neue Prüfverfahren am Beispiel der bioabbaubaren Packstoffe

2.4.1.6. Zusammenfassung

2.4.1.7. Literatur

2.4.2. Kartellrechtliche Probleme der „Duales System Deutschland GmbH"

2.4.2.1. Einführung

2.4.2.2. Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens

2.4.2.3. Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot

2.4.2.3.1. Fallkonstellationen

2.4.2.3.2. Adressatenkreis des § 26 Abs. 2 GWB

2.4.2.3.3. Anwendungsbereich des § 26 Abs. 2 GWB

2.4.2.3.4. Behinderung bzw. Diskriminierung i.e.S

2.4.2.3.5. Rechtsfolgen

2.4.2.4. Verstoß gegen das Kartellverbot

2.4.2.4.1. Fallkonstellationen

2.4.2.4.2. Voraussetzungen

2.4.2.5. Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen

2.4.2.6. Ergebnis

2.4.3. Das Gesetz zur Verwertung von Verpackungsabfällen von 1995

2.4.3.1. Einleitung

2.4.3.2. Inhalt des Gesetzes zur Verwertung von Verpackungsabfällen

2.4.3.3. Kosten des neues Systems

2.4.3.4. Erwartungen an das neue System

2.5. Haftung

2.5.1. Die Haftung des Kompostherstellers für das Aufbringen von Kompost auf landwirtschaftlich und gärtnerisch genutzten Boden

2.5.1.1. Rechtspflicht zur Kompostierung

2.5.1.1.1. Pflicht zur Kompostierung

2.5.1.1.2. Haftung der Hersteller

2.5.1.2. Haftung in öffentlich-rechtlicher Hinsicht

2.5.1.2.1. Haftung der Eigenerzeuger von Kompost

2.5.1.2.2. Haftung bei unterschiedlichen Herstellern und Verwertern von Kompost

2.5.1.3. Haftung in privatrechtlicher Hinsicht

2.5.1.4. Zusammenfassung

2.5.1.5. Literatur

2.5.2. Haftung und strafrechtliche Verantwortung für zivile und militärische Altlasten

2.5.2.1. Allgemeines

2.5.2.2. Definition von Altlasten und Rechtsgrundlagen

2.5.2.2.1. Bundesrecht

2.5.2.2.2. Länderrecht

2.5.2.3. Polizeirechtliche Verantwortlichkeit für die Sanierung von Altlasten

2.5.2.3.1. Voraussetzungen für behördliches Einschreiten

2.5.2.3.2. Störer

2.5.2.3.3. Rechtsnachfolge

2.5.2.3.4. Behördliches Vorgehen

2.5.2.3.5. Nachträgliche Festsetzung von Sicherheitsleistungen bzw. Verjährungsfristen von Verantwortlichkeiten

2.5.2.4. Kostentragung

2.5.2.4.1. Allgemeines

2.5.2.4.2. Rückgriff des in Anspruch genommenen Grundstückseigentümers auf den Verursacher von Bodenverunreinigungen

2.5.2.4.3. Finanzieller Ausgleich unter mehreren polizei- und ordnungsrechtlich Verantwortlichen

2.5.2.5. Kostentragung/Haftung des Grundstücksveräußerers 

2.5.2.5.1. Haftung aus Vertrag

2.5.2.5.2. Haftung aufgrund Gesetz

2.5.2.6. Vertragliche Konfliktregelungen für Altlastenfälle

2.5.2.6.1. Haftungsregelungen im Grundstückskaufvertrag

2.5.2.6.2. Öffentlichrechtliche Sanierungsvereinbarung

2.5.2.7. Altlasten und Bauleitplanung

2.5.2.7.1. Schuldhafte Amtspflichtverletzung

2.5.2.7.2. Drittbezogenheit der Amtspflicht

2.5.2.7.3. Schadensumfang

2.5.2.8. Ordnungswidrigkeiten und Strafrecht

2.5.2.8.1. Übersicht der Normen

2.5.2.8.2. Verwaltungsakzessorietät

2.5.2.8.3. Amtsträgerhaftung

2.5.2.9. Grundsätzliche Verhaltensregeln 

2.5.2.9.1. Kooperation geht vor Konfrontation

2.5.2.9.2. Auskunfts- und Duldungspflichten

2.52.9.3. Wer ist im Unternehmen verantwortlich? 

2.5.2.9.4. Beschlagnahme und Durchsuchung

2.5.2.9.5. Prüfung der Durchsuchungsanordnung

2.5.2.9.6. Besteht eine Aussagepflicht?

3. Abfallvermeidung

3.1. Einleitung

3.2. Unterscheidung von primärer und sekundärer Abfallvermeidung

3.3. Abfallvermeidung und Umweltentlastung

3.4. Einzelmaßnahmen zur Umweltentlastung

3.4.1. Verringerung des Ressourcenverbrauchs

3.4.2. Verminderung der Abfall- und Emissionsmengen

3.4.3. Verringerung des Schädigungspotentials

3.4.4. Erhöhung der Nutzungsdauer

3.4.5. Verbesserung der Recyclingfähigkeit

3.5. Integrierte Maßnahmen zur Umweltentlastung

3.5.1. Produktintegrierter Umweltschutz

3.5.2. Produktionsintegrierter Umweltschutz

3.6. Bestimmung der Umweltbelastungen

3.7. Literatur

3.8. Retrologistik – Ein neues Logistiksystem zur Vermeidung von Sonderabfall

3.8.1. Problemstellung

3.8.2. Das Retrologistiksystem von „Merck Dialog"

3.8.2.1. System 1 – Rücknahme und Verwertung gebrauchter Lösungsmittel

3.8.2.2. System 2 – Rücknahme von Laborchemikalien

3.8.3. Zusammenfassung

4. Siedlungsabfallwirtschaft

4.1. Charakterisierung und Aufkommen von Siedlungsabfällen

4.1.1. Definition

4.1.2. Hausmüll

4.1.3. Sperrmüll

4.1.4. Garten- und Parkabfälle

4.1.5. Straßenkehricht

4.1.6. Marktabfälle

4.1.7. Bauabfälle

4.1.8. Klärschlamm

4.1.9. Gewerbliche und industrielle Abwässer

4.1.10. Gewerbliche und industrielle Schlämme

4.2. Stoffflußmanagement am Beispiel Hausmüll

4.3. Duales System zur Verpackungsverwertung

4.3.1. Rechtlicher Rahmen durch die Verpackungsverordnung

4.3.2. Organisation der Dualen Abfallwirtschaft

4.3.3. Verwertung von Verpackungen

4.3.3.1. Erfassungssysteme

4.3.3.2. Qualitätsforderungen der Sekundärrohstoffabnehmer

4.3.4. Novellierung der Verpackungsverordnung

4.3.5. Kritik

4.3.5.1. Ökonomische Kritik

4.3.5.2. Ökologische Kritik

4.4. Wege zur Gebührengerechtigkeit

4.4.1. Das magische Viereck: Angebot – Inanspruchnahme – Kosten – Gebühr

4.4.1.1. Das gesetzliche Mindestangebot

4.4.1.2. Diversifizierung des Angebotes

4.4.1.3. Verknüpfungen mit DSD u.a. Leistungen

4.4.1.4. Das Gebühren- und Abfallrecht

4.4.1.5. Alte Maßstäbe, Kritik

4.4.2. Das Problem „Gebührengerechtigkeit"

4.4.2.1. Allgemein

4.4.2.2. Die Empfindsamkeit des Gebührenschuldners

4.4.2.3. Rechtsprechung

4.4.2.4. Novellierung Abfallgesetze/KAG

4.4.3. Übersicht zur Verbesserung der Gebührengerechtigkeit

4.4.3.1. Modelle, Maßstäbe, offene Punkte

4.4.3.2. Anbieter und Systeme zur Messung der Inanspruchnahme

4.4.3.3. Anforderungen an die ldent-Systeme

4.4.4. Erfahrungen mit dem Modell „Optimiertes Behältervolumen"

4.4.5. Erfahrung mit Bereitstellungsmodellen

4.4.6. Erfahrung mit Verwiegung

4.4.7. Erfahrung mit Volumenmessung

4.4.8. Illegale Entsorgung bei mengenabhängigen Gebührensystemen

4.4.9. BioTonne und Gebühr

4.4.10. Erfahrung mit „Sperrmüll-auf-Abruf'

4.4.11. Der „Gebührenbaukasten"

4.4.12. Umsetzung/Wege zur Gebührengerechtigkeit

4.5. Literatur

5. Sonderabfallwirtschaft

5.1. Sonderabfallbegriff

5.2. Charakterisierung und Aufkommen von Sonderabfällen

5.3. Regelungen zum Umgang mit Sonderabfällen

5.4. Organisation der Sonderabfallwirtschaft

6. Ökobilanzen

6.1. Ressourcenverbrauch und Toxizität in der Wirkungsbilanz des Life Cycle Assessment

6.1.1. Einleitung

6.1.2. Wirkungsbilanz

6.1.3. Die LCA-Wirkungsbilanz im Verhältnis zu anderen Instrumentarien

6.1.4. Ressourcenverbrauch

6.1.4.1. Ressourcenverbrauch als Umweltproblem

6.1.4.2. Methoden zur Quantifizierung von Ressourcendezimierungen

6.1.5. Toxizität

6.1.5.1. Exposition

6.1.5.2. Vielfältigkeit von Mechanismen

6.1.5.3. Räumliche Differenzierung

6.1.6. Schlussfolgerungen

6.1.7. Literatur

6.2. Methoden der Sachbilanzierung

6.2.1. Einleitung

6.2.2. Grundlagen der Sachbilanzierung

6.2.2.1. Komponenten eines Systems

6.2.2.2. Grenzbestimmungen

6.2.2.3. Netzwerke

6.2.2.4. Einfluss des Menschen

6.2.3. Berechnung von Ergebnissen

6.2.3.1. Allokation bei Kuppelprodukten

6.2.3.2. Abhängigkeit vom Durchlauf

6.2.3.3. Durchschnittsermittlung

6.2.4. Präsentation und Nutzung von Ergebnissen

6.2.5. Schlussbemerkungen

6.3. Öko-Controlling als Grundlage für die Erstellung von Öko-Bilanzen

6.3.1. Ausgangslage

6.3.2. Organisatorische Einbettung des Umweltschutzes

6.3.3. Umweltschutzziele

6.3.4. Öko-Controlling

6.3.4.1. Öko-Kontenrahmen

6.3.4.2. Erfassung der Daten

6.3.4.3. Umweltkosten

6.3.4.4. Betriebsbilanz

6.3.4.5. Prozessbilanz

6.3.4.6. Schwachstellenanalyse

6.3.5. Ökologische Stoffbeurteilung

6.3.6. Zusammenfassung

6.4. Bilanzbewertung im Rahmen der Ökobilanz

6.4.1. Stellung der Bilanzbewertung in der Ökobilanz

6.4.2. Bilanzbewertung

6.4.2.1. Bewertung als interaktiver Prozess

6.4.2.2. Bewertung als schrittweiser Prozess

6.4.2.3. Hochformalisierte versus verbal-argumentative Bllanzbewertung

6.4.3. Ansätze für ein verbal-argumentatives Bewertungsverfahren

6.4.3.1. Problemstellung

6.4.3.2. Bausteine des Bewertungsverfahrens

6.4.3.3. Bewertungsmaßstäbe

6.4.3.4. Das C.A.U.-Priorisierungsschema

6.4.4. Literatur

6.5. Sachbilanzinstrumente in der Produktentwicklung

6.5.1. Einleitung

6.5.2. Rahmenwerk für das Umweltmanagement

6.5.3. Sachbilanz in der Produkt- und Verpackungsentwicklung

6.5.4. Sachbilanz in der integrierten Abfallwirtschaft

6.5.5. Umweltoptimierung

6.5.6. Zusammenfassung

6.5.7. Literatur

6.6. Entsorgung von Haushaltabfällen aus Kunststoff – Analyse von Umweltauswirkungen und Kosten

6.6.1. Problemdefinition

6.6.2. Ziele der Studie

6.6.3. Aufbau und Methodologie der Untersuchung

6.6.3.1. Organisation

6.6.3.2. Methodologie

6.6.4. Beschreibung des technischen Verfahrens

6.6.5. Modellkonstruktion

6.6.6. Ergebnisse und Diskussion

6.6.7. Schlussfolgerungen

6.6.8. Literatur

6.7. Methode der Nutzengleichheit für den ökologischen Vergleich der Entsorgungswege für DSD-Altkunststoffe

6.7.1. Einleitung

6.7.2. Nutzen als Standard für den ökologischen Vergleich

6.7.3. Ökologischer Vergleich von Entsorgungswegen

6.7.3.1. Vergleichsmethode allgemein

6.7.3.2. Vergleichsmethode für Altkunststoffe aus dem DSD

6.7.4. Sachbilanz des Teilbereiches werkstoffliches Recycling

6.7.4.1. Datenerhebung

6.7.4.2. Bilanzierung DSD-Flaschenfraktion zu Flasche

6.7.4.3. Bilanzierung DSD-Folienfraktion zu Folie

6.7.4.4. Bilanzierung DSD-Folienfraktion zum Rohr

6.7.5. Ergebnisse und Ergebnisdiskussion

6.7.6. Zusammenfassung

6.7.7. Literatur

6.8. Ökobilanzen zur Klärschlammentsorgung

6.8.1. Einleitung

6.8.2. Methodisches Vorgehen beim Vergleich der Umweltauswirkungen

6.8.3. Technische Rahmenbedingungen und Systemgrenzen

6.8.4. Kriterien zur Bewertung von Umweltbelastungen

6.8.5. Betrachtete Schadstoffe

6.8.6. Fallbeispiel München: Landwirtschaft, Wirbelschichtverbrennung, Deponierung

6.8.7. Fallbeispiel Bremen: Landwirtschaft, Mitverbrennung, Flugstromvergasung

6.8.8. Abwägung der Umweltschutzziele

6.8.9. Literatur

6.9. Neuste Entwicklungen der Screening-Methodologie des Life-Cycle Assessment

6.9.1. Einleitung

6.9.2. Sreening, Sreening-LCA und verkürztes LCA

6.9.3. Vereinfachung durch ein verkürztes LCA

6.9.4. Ausblick

6.9.5. Literatur

7. Öko-Audit

7.1. Umsetzung der Öko-Audit Verordnung in Europa – Vergleich der Länder Niederlande, Frankreich und Deutschland

7.1.1. Einleitung

7.1.2. Entwicklungsstand in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland

7.1.3. Gründe für und gegen eine Teilnahme

7.1.4. Erfahrungen aus dem Aufbau des Umweltmanagementsystems

7.1.5. Fazit und Ausblick

7.2. Bedeutung von Umweltmanagementsystemen im Kreditgeschäft – Erfahrungen einer Schweizer Großbank

7.2.1. Einleitung

7.2.2. Situation in der Schweiz

7.2.3. Das SBG-Umweltkonzept

7.2.4. Erfahrungen

7.2.5. Kreditprüfung und Umweltmanagementsysteme

7.2.6. Fazit

7.3. Zulassung der Umweltgutachter – Erfahrungen aus Sicht der DAU GmbH

7.3.1. Einleitung

7.3.2. Struktur und Arbeitsweise der DAU

7.3.3. Ablauf des Zulassungsverfahrens

7.3.4. Anforderungen an die Fachkunde der Umweltgutachter

7.3.5. Bewertung und Ausblick

7.4. Integriertes Umweltmanagement – Die Einbindung des Umweltschutzes in die Organisation des Unternehmens

7.4.1. Umweltschutz als Gütekriterium für das Management

7.4.2. Schlechtes Umweltimage der Industrie durch Fehlverhalten

7.4.3. Gesetzliche Vorgaben zur umweltschonenden Betriebsführung

7.4.4. Die ökologisch orientierte Organisationsstruktur des Unternehmens

7.4.5. Umweltschutz als betriebliche Stabsfunktion

7.4.6. Leitsätze für ein zukunftsfähiges Umweltmanagement

7.5. Implementierung von Umweltmanagementsystemen

7.5.1. Umweltmanagement – eine einfache Übung?

7.5.2. Rahmenbedingungen des betrieblichen Umweltmanagements

7.5.2.1. Was macht Umweltmanagement zum Umweltmanagementsystem?

7.5.2.2. Das übergreifende Managementsystem

7.5.2.3. Umweltschutzverantwortung: Triebfeder für Umweltmanagement

7.5.2.4. Entwicklung des Umweltmanagements

7.5.2.5. Lösungen nach Maß gefordert

7.5.3. Überblick über das Umweltmanagementsystem der EG-Verordnung

7.5.4. Betrieblicher Umweltschutz

7.5.4.1. Motivation für eine Teilnahme am Öko-Audit

7.5.4.2. Vorhandene Managementsysteme

7.5.4.3. Wahrnehmung der Umweltverantwortung

7.5.5. Konsequenzen für das Umweltmanagementsystem

7.5.5.1. Umweltpolitik, -ziele, -programm

7.S.5.2. Organisation und Personal

7.5.5.3. Auswirkungen auf die Umwelt

7.5.5.4. Aufbau- und Ablaufkontrolle

7.5.5.5. Umweltmanagement-Dokumentation

7.5.5.6. Umweltbetriebsprüfungen

7.5.6. Erfolgsfaktoren

7.5.7. Literatur

7.6. Möglichkeiten der Förderung des Umweltmanagement- und -auditsystems (EMAS) durch die Europäische Union

7.6.1. Einführung

7.6.2. Direkte breitgestreute Förderung durch die Mitgliedsstaaten

7.6.3. Europaweites Pilotprojekt

7.6.4. Indirekte Förderung

7.6.5. Zusammenfassung

7.6.6. Anhang

8. Gesetze und Verordnungen

9. Glossar

10. Schlagwortverzeichnis